Die Abenteuer Tom Sawyers

By Mark Twain

Page 0

...Transcriber's Note: This book was transcribed from the edition by
Verlag von Otto Hendel, Halle a....

Page 1

...,,Also, da steckst du? An die
Speisekammer habe ich freilich nicht gedacht! Was hast du denn...

Page 2

...um Jim, dem kleinen, farbigen
Bengel, zu helfen, noch vor Tisch das Holz für den nächsten...

Page 3

...ich weißen genommen -- Tom!"

Aber Tom hatte sich schon aus dem Staube gemacht. ,,Na, warte,...

Page 4

...in die Augen. Endlich sagte Tom: ,,Soll ich dich prügeln?"

,,Das möchte ich doch erst einmal...

Page 5

...beide Jungen im Schmutz,
ineinander verbissen wie zwei Katzen, und während ein paar Minuten rissen
und zerrten...

Page 6

...Geistes. Dreißig Yards
lang und neun Fuß hoch war der unglückliche Zaun! Das Leben erschien ihm
traurig....

Page 7

...Felde zurück.

Aber Toms Energie hielt nicht lange an. Er begann, an all die Streiche zu
denken,...

Page 8

...einen Moment stehen, dann sagte er:
,,Ho, ho, Strafarbeit, Tom, he?"

Keine Antwort. Tom überschaute seine Arbeit...

Page 9

...mit betrübter Miene den Pinsel ab -- innerlich frohlockend. Und
während der Dampfer ,,Big Missouri" in...

Page 10

...geübt -- sie war über ihrer Beschäftigung eingenickt.
Sie hatte nur die Katze zur Gesellschaft gehabt,...

Page 11

...Knaben
Rendezvous geben sollten -- nach vorhergegangener Verabredung. Tom war der
Anführer der einen, sein Busenfreund Joe...

Page 12

...er der Blume
immer näher. Schließlich ruhte sein bloßer Fuß darauf, seine Zehen nahmen
sie auf, und...

Page 13

...gesagt. Aber sie dachte, das könne als Zugeständnis ihres
Unrechts gelten, und dadurch würde die Disziplin...

Page 14

...Welt kalt abwenden? Dieses
Bild schien ihm so rührend, daß er es sich immer und immer...

Page 15

...eine unbestimmte, allgemeine Idee von
seiner Lektion. Weiter kam er nicht, denn seine Gedanken spazierten durch
das...

Page 16

...tauchte er die Seife ins Wasser
und legte sie daneben; krempelte sich die Ärmel auf, ließ...

Page 17

...dreihundert Personen fassen; das
Gebäude selbst war klein, vollgestopft -- mit einer Art fichtenem Kasten
als Turm...

Page 18

...Ehrgeiz die
Brust eines jeden Schülers erfüllte und oft mehrere Wochen anhielt. Es ist
möglich, daß Toms...

Page 19

...Rede wurde mit stiller Heiterkeit begrüßt.

Zum guten Teil war die Unaufmerksamkeit hervorgerufen worden durch ein
ziemlich...

Page 20

...taten schön mit Kindern, die sie eben geprügelt hatten, hoben
warnend ihre niedlichen Finger gegen böse...

Page 21

...ein bißchen; schließlich stieg ein
leiser Verdacht in ihr auf und verflog und kam wieder. Sie...

Page 22

...fragen! Doch fühlte er sich
veranlaßt, zu Hilfe zu kommen und sagte: ,,Antworte dem Herrn, Thomas,...

Page 23

...einer ganz besonderen, in
dieser Gegend sehr beliebten Manier in singendem Ton herunter. Seine Stimme
begann mit...

Page 24

...war es auch. Denn als sich Toms Hand ihr näherte,
um sie zu erwischen, blieb sie...

Page 25

...fassen, wiederholte diese Prozedur mehrmals, begann zu
spielen, legte sich, das Tier zwischen den Pfoten, und...

Page 26

...sollen.

Sechstes Kapitel.

Der Montagmorgen fand Tom höchst übler Laune. Jeder Montagmorgen fand ihn
so, denn er eröffnete...

Page 27

...Au, au!! Stör' mich nicht, Sid, du wirst mich töten!"

,,Tom, warum hast du mich nicht...

Page 28

...Kohle und hielt sie plötzlich dicht vor Toms Gesicht. Im
nächsten Augenblick hing der Zahn am...

Page 29

...steif sie ist! Woher hast du die?"

,,Von 'nem Jungen gekauft."

,,Was hast du dafür gegeben?"

,,Einen blauen...

Page 30

...tropfen, und dann nimmt man die und gräbt bei Vollmond am
Kreuzweg ein Grab, und da...

Page 31

...das wenigste. Willst du miauen?"

,,Ja, und du mußt auch miauen, wenn du kommen kannst. Letztes...

Page 32

...geh, und setz dich zu den _Mädchen_! Und laß dir
das zur Warnung dienen!"

Das Kichern, welches...

Page 33

...Und du? Ach, ich weiß: Thomas Sawyer."

,,So heiß ich, wenn ich was getan hab'. Wenn...

Page 34

...-- infolge der großen Hitze. Ein paar Vögel
wiegten sich auf müßigen Schwingen hoch im Zenith....

Page 35

...Griffel ein bißchen nach. Das
ärgerte Joe mächtig. ,,Tom, laß das!"

,,Ich will sie jetzt auch mal...

Page 36

...viermal dort gewesen -- vielmal! -- Die Kirche
ist gräßlich langweilig neben dem Zirkus. Ich möchte...

Page 37

...nie, nie
nie! Willst du?"

,,Nein, ich will nie 'nen anderen lieb haben als dich, Tom, und...

Page 38

...in der
Stille und Verlassenheit ringsum. So fing sie wieder an zu schreien, um
sich selbst zu...

Page 39

...ein
Clown zu werden, kam ihm wieder, wurde aber mit Abscheu abgewiesen. Für
dumme Witze und Possen...

Page 40

...jemals besessen und
verloren hatte, beisammen, und wären sie auch noch so weit zerstreut
gewesen. Und nun...

Page 41

...aus dem Gedächtnis.

,,Daß du es wagen darfst, so zu sprechen?"

,,Wer ich bin? Robin Hood, wie...

Page 42

...wach und
wartete in peinvoller Ungeduld. Als es ihm schien, daß es bald wieder Tag
werden müsse,...

Page 43

...Bäumen, und
Tom argwöhnte, daß es Stimmen von Toten sein könnten, die sich über die
Störung ihrer...

Page 44

...wenigstens! Die eine Stimme gehört dem
alten Muff Potter!"

,,Ist das gewiß?"

,,Wenn ich dir's doch sage! Nur...

Page 45

...wir würden noch mit 'nander abrechnen, und wär's erst in
hundert Jahren, hat mich dein Vater...

Page 46

...jung und hoffnungsvoll --"

,,Na, ihr habt halt gerauft, und er gab dir eins rüber mit...

Page 47

...abgerissen zwischen mühsamem Atemholen
hervor.

,,Ich -- ich kann -- nicht mehr -- länger!"

Huckleberrys pochendes Herz war...

Page 48

...Geschichte nicht -- da muß was Schriftliches sein --
und Blut!"

Tom stimmte von ganzem Herzen zu....

Page 49

...Huckleberry
weinerlich.

Tom, zitternd vor Furcht, rappelte sich auf und legte das Auge an die
Lücke.

Der Ton seiner...

Page 50

...verabschieden, Das lange unheimliche Geheul erhob sich
wieder und klang durch die Nachtluft. Sie wandten sich...

Page 51

...und er erhielt schließlich seine
Entlassung mit dem Gefühl, nur halbe Verzeihung und schwaches Vertrauen
gefunden zu...

Page 52

...sein Blick traf auf
Huckleberry. Dann sahen beide wie auf Verabredung seitwärts und fürchteten,
es möge ihnen...

Page 53

...Warum, zum Teufel, kamst du hierher zurück?"

,,Konnt' nicht anders -- ich _konnt'_ nicht anders," stöhnte...

Page 54

...alles in Ordnung brachte und sich hinlegte. Toms Gemütsverstimmung
wich nach und nach, und die Zahnschmerzen...

Page 55

...etwas Neuem in der
Branche hörte, brannte sie darauf, es zu probieren; nicht an sich selbst,
denn...

Page 56

...Lebensweise hätte ja ganz
romantisch sein können, war aber nachgerade zu anstrengend und zu eintönig.
So grübelte...

Page 57

...hab's ja aus Mitleid getan -- weil sie keine Tante hat."

,,Hat keine Tante! Hansnarr! Was...

Page 58

...Nähe; fuhr, ein Kriegsgeheul
ausstoßend, um sie herum, schlug einem Jungen die Mütze herunter,
schleuderte sie auf...

Page 59

...sein und sich nie zu trennen,
bis sie der Tod einst von ihren Kümmernissen erlösen werde....

Page 60

...Gefahr, die doch so wertvoll sind für
einen Seeräuber.

Der ,Schrecken der Meere' hatte eine Speckseite mitgebracht...

Page 61

...nur eine Kleinigkeit
für seine Einbildungskraft, Jacksons Insel aus dem Gesichtskreise des
Dorfes fortzudenken, und so konnte...

Page 62

...'nem Piraten haben sie immer Respekt. Und
ein Einsiedler muß auf der härtesten Stelle, die er...

Page 63

...um nicht ein plötzliches, speziell für sie bestimmtes
Donnerwetter vom Himmel herabzubeschwören. Dann endlich befanden sie...

Page 64

...ganz zweifellos, einen neuen Anzug zu bekommen --
eine herrliche Piratenuniform. Nun erschien eine Prozession Ameisen,...

Page 65

...auf die Füße. Sie trollten lustig dahin über vermoderte Baumstämme,
durch wirres Gestrüpp, zwischen schweigenden Königen...

Page 66

...in die Höhe stieg, tönte derselbe dumpfe Ton den
Lauschenden in die gespitzten Ohren.

,,_Jetzt_ weiß ich!"...

Page 67

...weilte. Der Rausch war geschwunden, und Tom
und Joe konnten an niemand zu Hause zurückdenken, der...

Page 68

...funkelnden Sternen.

Er kroch unter einen Ufervorsprung, tauchte ins Wasser, tat schwimmend drei
oder vier Stöße und...

Page 69

...als solle ihr das Herz brechen.

,,Ich hoffe, Tom ist besser dran, _wo_ er ist," sagte...

Page 70

...war das Floß gefunden
worden, ungefähr fünf oder sechs Meilen unterhalb des Dorfes an der
Missouriküste, und...

Page 71

...doch als ,,Schiff" betrachten und es sei somit legitime Beute für einen
Seeräuber. Aber dann sagte...

Page 72

...hatte -- und dann verwandelten sie sich alle
drei in ein Gewirr von weißen Armen und...

Page 73

...und nach besser werden," entgegnete
Tom. ,,Allein schon die famose Gelegenheit zum Fischen."

,,Mag nichts wissen vom...

Page 74

...brüllend: ,,Wartet, wartet doch! Will euch was
sagen!"

Sie blieben sofort stehen und drehten sich um. Als...

Page 75

...können
wie sonst was! Bloß 'n bissel Rauch würd' _den_ schon umschmeißen!"

,,Natürlich würd's das, Joe! Du,...

Page 76

...erstickend war. Sie saßen
still, horchend und wartend. Jenseits des Lichtschimmers ging alles in der
Schwärze der...

Page 77

...unbeschreiblich ängstigend. Der Sturm erhöhte sich zu
beispielloser Wut, die die ganze Insel in Stücke reißen,...

Page 78

...war ein blutiger Tag. Darum war es ein
befriedigender.

Zur Mittagszeit versammelten sie sich wieder im Lager,...

Page 79

...in der letzten Zeit, wo sie ihn gesehen hatten, und wie Joe diesen und
jenen nebensächlichen...

Page 80

...Schmerz empfand bei dem Gedanken, daß er gegen all das bisher
blind gewesen sei und an...

Page 81

...Dank gegen Gott und Liebe zu ihm ausdrückte.

Neunzehntes Kapitel.

Das war Toms großes Geheimnis -- der...

Page 82

...Mittwochnacht träumte mir, ihr säßet zusammen, dicht beim
Bett, Sid saß auf der Holzkiste und Mary...

Page 83

...Sid," entgegnete Mary.

,,Laßt das Zanken und laßt Tom sprechen. _Was_ sagte er, Tom?"

,,Er sagte --...

Page 84

...-- macht fort, packt
euch, habt mich lange genug aufgehalten."

Die Kinder gingen zur Schule und die...

Page 85

...sie dann stets
verstohlen zu ihm hinüberschielte. Das schmeichelte der lasterhaften
Eitelkeit in ihm, und statt daß...

Page 86

...sie auf, gab
ihren dicken Zöpfen einen tüchtigen Schubs und dachte, sie wisse jetzt
schon, was sie...

Page 87

...herumfuchtelnd, stoßend und puffend.

,,Na, wird's -- wird's? Wirst du bald ,genug' sagen? So, nu merk's...

Page 88

...langte in verdrießlichster Laune zu Hause an, und das erste Wort, das
Tante Polly an ihn...

Page 89

...dafür vergessen, Tom. 's war schlimm genug,
daß du fortliefst und so schlecht handeltest. Aber, 's...

Page 90

...und sagte: ,,Hab' mich heut morgen ganz gemein
benommen, Becky, und jetzt bin ich so traurig...

Page 91

...zur
Mitte durchzureißen. Sie warf das Buch ins Pult, drehte den Schlüssel um
und rannte davon, vor...

Page 92

...die Sache für Tom nur schlimmer zu machen.
Becky bemühte sich nach Kräften, sich drüber zu...

Page 93

...Tortur dieses Vorgehens. Der Lehrer betrachtete prüfend die Bänke
der Knaben eine Weile, dann wandte er...

Page 94

...den Kampfplatz
verließen. Schließlich zettelten sie eine gemeinsame Verschwörung an und
heckten einen Plan aus, der einen...

Page 95

...und begann mit donnerndem
Pathos das unverwüstliche ,,Gib mir Freiheit oder Tod --" unter wilden,
wahnwitzigen Gebärden...

Page 96

... Freudenfeste des Lebens zu schauen! Die Einbildungskraft
ist geschäftig, rosig gefärbte Bilder...

Page 97

...nicht zeigen den brennenden Schmerz!
Ich scheide ja nicht aus...

Page 98

...Sermon, daß die Arbeit den ersten
Preis erhielt.

Der Aufsatz wurde für die ausgezeichnetste Arbeit des Abends...

Page 99

...so lange er Mitglied des Vereins
sein würde, zu enthalten. Dabei machte er eine Entdeckung, nämlich,...

Page 100

...Jungen, zwei für
Mädchen -- und dann wurde das Zirkusspielen langweilig.

Ein Phrenologe und ein Taschenspieler kamen...

Page 101

...Tom hatte einen Rückfall. Die
drei Wochen, die er so still liegen mußte, schienen ihm ein...

Page 102

...getan, um jemand zu verletzen. Er stiehlt wohl zuweilen Fische, um Geld
für Branntwein zu kriegen...

Page 103

...auch, glaub' ich,
hoff' wenigstens. Na, wollen nicht davon sprechen. Möcht' euch 's Herz
nicht schwer machen....

Page 104

...hat das Wort."

,,Ich verzichte," entgegnete auch diesmal der Verteidiger.

Ein dritter Zeuge beschwor, daß er das...

Page 105

...Nennt den Namen Eures Gefährten noch nicht. Wir
wollen ihn zur rechten Zeit aufrufen. Hattet Ihr...

Page 106

...er, das Geheimnis
bewahrt zu haben. Manchmal fürchtete er, der Indianer-Joe möchte niemals
gefunden werden, dann wieder...

Page 107

...immer unter 'nem
verfallnen Haus oder auf 'ner Insel oder unter 'nem abgestorbenen Baum, der
'ne Wurzel...

Page 108

...seine Klauen drüber legen, wenn ich's noch nicht
verbraucht hätt', und ich sag' dir, _er_ hätt's...

Page 109

...ja, dann glaub' ich's, daß wir all die Arbeit umsonst gemacht haben.
Jetzt hol's der Teufel...

Page 110

...wollen's hier sein lassen, und 's wo anders versuchen."

,,Ja, ich denk' auch, 's wird besser...

Page 111

...geraten können, wenn wir so was an 'nem Freitag begonnen
hätten!"

,,Will ich meinen! Sag' lieber: _wären_...

Page 112

...nichts, so nahmen die Jungen ihr Werkzeug auf die Schultern
und marschierten ab, im Gefühl, daß...

Page 113

...höhnte der taubstumme Spanier zur höchsten Überraschung der
Jungen. ,,Waschlappen!"

Diese Stimme ließ die Jungen erzittern wie...

Page 114

...jetzt ausgeschlafen?"

,,'s geht halb und halb."

,,Jetzt heißt's aber aufbrechen. Was machen wir nur mit dem...

Page 115

...wohl," entgegnete Joe, ,,und mir scheint, 's sieht ganz danach aus."

,,Jetzt brauchst du deinen Streich...

Page 116

...ihrer
kostbaren Last dem Flusse zu.

Tom und Huck erhoben sich, warteten, bis alles still war und...

Page 117

...er
sich über dem Gedanken, daß möglicherweise doch nicht _alles_ ein Traum
gewesen sei. Diese Ungewißheit mußte...

Page 118

...alten Mauer. Nun
sollst du alle Schlüssel, die du nur auftreiben kannst, zusammentragen und
ich will alle...

Page 119

...seiner Unruhe ließ sich Huck immer mehr
den Gang hinauflocken, alles mögliche Unheil witternd und jeden...

Page 120

...nicht wissen, daß Joe nicht drin ist. 's ist zu gräßlich! Wenn wir jede
Nacht Wache...

Page 121

...Thatchers, alles war zum
Aufbruch bereit.

Es war nicht die Gewohnheit der Erwachsenen, Picknicks mit ihrer Gegenwart
zu...

Page 122

...von Geschrei
und Lachen wider. Alle Mittel, heiß und müde zu werden, wurden gewissenhaft
angewandt, und allmählich...

Page 123

...von den Herrlichkeiten des
Tages. Dann waren alle ganz überrascht, daß sie so wenig auf die...

Page 124

...Weg durch
den großen Sumachwald ein und waren auf einmal in der Finsternis
verschwunden. Huck beeilte sich...

Page 125

...ist mir zuvorgekommen -- er ist tot. Aber _sie_ soll
dran!"

,,Bitt' dich -- töt' sie nicht!...

Page 126

...ist oft genug freundlich gegen mich
gewesen und ich werd's sagen -- werd's sagen, wenn ihr...

Page 127

...Augenblick! Ich versucht', es
zurückzuhalten, aber keine Möglichkeit, 's wollte kommen und 's kam! Ich
war voran,...

Page 128

...nicht schlafen und so kam ich um Mitternacht etwa,
drüber nachdenkend, auf die Straße, und wie...

Page 129

...das letzte, was sie getan hatten, bevor sie zu Bett gegangen
seien, sei gewesen, mit einer...

Page 130

...zu werden. Der Walliser ließ einige
Damen und Herren ein, unter ihnen die Witwe Douglas, und...

Page 131

...blieben allmählich, neugierig geworden, stehen. Geflüster entstand,
lebhafte Erregung verbreitete sich unter ihnen, Kinder wurden ängstlich
ausgehorcht,...

Page 132

...und Pistolenschüsse hätten ihren Schall bis in die
tiefsten Gänge hinuntergesandt. An einer Stelle, fern von...

Page 133

...lustige Fangen und Verstecken begann,
beteiligten sich Tom und Becky eifrig daran, bis auch das allmählich
langweilig...

Page 134

...Stille der Umgebung gleich einer feuchten Hand auf die
Gemüter der Kinder.

Becky sagte: ,,Weißt du, drauf...

Page 135

...gar nicht lange, da enthüllte eine gewisse
Unsicherheit in seinen Bewegungen Becky eine neue schreckliche Tatsache:...

Page 136

...ermunternden Worte waren längst verbrauchte Argumente und klangen
wie Hohn. Schließlich drückte die Erschöpfung so schwer...

Page 137

...dann sagte er:

,,Becky, kannst du's ertragen, wenn ich dir was sage --?"

Becky wurde totenblaß, aber...

Page 138

...ein ganz
entfernter Ruf hörbar. Sofort antwortete Tom, und, Becky an der Hand
führend, lief er in...

Page 139

...gerufen.

Aber Hunger und Trostlosigkeit wurden immer schlimmer. Nochmals eine Zeit
tödlichen Einerleis an der Quelle und...

Page 140

...Bürgern nach Richter Thatchers Haus,
riß die Geretteten an sich, um sie zu küssen, drückte Frau...

Page 141

...er täglich den Kranken besuchen, doch war ihm verboten, von seinen
Abenteuern zu erzählen, um keine...

Page 142

...Ausdauer gewesen, denn der Felsen bildete eine
natürliche Schwelle, und an der Härte _dieses_ Hindernisses mußte...

Page 143

...Indianer-Joes Begnadigung. Sie trug eine
endlose Menge Namen; mehrere gerührte, redselige Versammlungen hatten
getagt, ein Komitee weiser...

Page 144

...ernst wie alles bei mir. Willst du mitgehn und 's
rausholen?"

,,Denk' doch, daß ich will! --...

Page 145

...mächtig
großartig, Huck, was?"

,,Na, das will ich wohl meinen, Tom! Und _wen_ wollen wir berauben?"

,,Na, so...

Page 146

...Kreuz', he? Gerade dort,
wo ich den Indianer-Joe sein Licht hinhalten sah, Huck!"

Huck starrte eine Weile...

Page 147

...machte Tom eine
kurze Wendung und schrie:

,,Bei Gott, Huck, schau her!"

Es war die Geldkiste in einem...

Page 148

...Alte
Ziegelsteine drin oder altes Metall?"

,,Altes Metall," stotterte Tom.

,,Dacht' mir's; alle Jungen machen sich mehr Mühe...

Page 149

...ist einfach so 'ne Gesellschaft, wie die Witwe Douglas sie ja immer
mal gibt. Diesmal ist's...

Page 150

...Sie's nicht glauben -- Huck kann's
beweisen. O, Sie brauchen nicht zu lächeln, denk', ich kann's...

Page 151

...erhielt, -- nein, es war das, was er hätte erhalten
_sollen_, denn er bekam nicht alles....

Page 152

...einigen gestohlenen Kleinigkeiten sein Frühstück gehalten und lag jetzt
gemütlich da, die Pfeife im Munde. Er...

Page 153

...frei!"

,,Ach, Huck, du weißt doch, daß ich das nicht tun kann! 's wär'
unanständig; und dann,...

Page 154

...großartig!"

,,Na, ich glaub', 's ist's! Und das muß natürlich um Mitternacht sein, am
einsamsten, schrecklichsten Ort,...